„Lubāna-See“ - der größte See in Lettland

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Video "Lubāna See Tourismusangebot"
 


An biologischer Vielfaltigkeit ist dieser Ort nicht nur in Lettland sondern auch international einzigartig – hier kann man 225 Vogelarten finden, 51 Arten davon sind ins Rote Buch eingetragen. Am See sind 6 Türme zur Vogelbeobachtung gebaut. Touristen wird auch eine Wanderung durch das unweit gelegenen Teirumnieku Moor angeboten, wo 800 m lange Stege eingerichtet sind.

Es gibt wenig Angaben über die Ornitofauna des Lubanu- Sees. Wegen der Tatsache üder die Schwankungen eines bedeutsamen Wasserstandes und des Mangels an passenden Biotopen gewann der See als passender Ort für Enten nie an Bedeutung. Die Insel und die Untiefe in der Mitte so auch ihre typisch ähnliche Küsten der Gebiete liegen im Wasser. Trockene Flächen zum Nisten können Enten nicht finden. Es gibt auch wenig morastige und von Wasserpflanzen reichlche Brutplätze, wo die Enten nisten könnten. Nur für jene Tierarten, die Schwimmneste bauen oder deren Neste sich auf anderer Art und Weise an den Änderungen des Wasserstandes gewöhnen können, sind Verhältnisse zum Nisten gut z. B. für Blässhuhn und Haubentaucher. Früher allerdings, vor der Eindämmung des Sees, galt das Gebiet als ein der bedeutesten Ernährungsorten für Enten. Während der Sommermonate ist der See ein beliebter Ernährungort sowohl für die Wasservogel, die aus unterschiedlichen Gründen nicht nisten konnten oder weil sie ihre Neste verloren hatten, als auch für solche Entenbruten, die in ihrerzeit in verschiedene Richtungen vom See weggeführt wurden. Wenn die Jagdsaison eröffnet wird (gewöhnlich in Mitte August) steigt die Anzahl der Entenbruten deutlich an. Das erklärt sich durch einen stetigen Zufluss von einer größeren Seezone der Hoch Wasserfluten. Um diese Zeit war auch eine erhebliche Konzentrzion der durchreisenden Enten auf seichte und verwildete Seengebiete zu merken. Nach der Eindämmung des Sees und des Wasserstandes, der zu lange gehalten wurde, hat das Gebiet seine Bedeutung als Lebensraum für die Konzentrazion der Wasservogel am Ende des Sommers verloren. Angesichts der jetzigen Verhältnisse ist der See als Aufenthaltsort für Tauchenten (Schnellenten, Tafelenten, Mittelsäger, Reiherenten) einigermaßen im Frühling und Herbst geeignet. In den lezten Jahren nisten am und aufm See hauptsächlich  Wasserhühner, Seetaucher, Höckerschwan und Rothalstaucher. Seit 1989 bauen hier auch Meerraben ihre Neste. Die beste Zeit zur beobachtung der Vögelmigration ist April und Mai.

Volkglauben. Wenn es auf der Seeinsel am Ende des Südufers rauscht, dann kommt bald regnerisches Wetter. /A. Krone. Meirāni/ In sündlichen Orten sollen Seen vom Himmel heruntergefallen gewesen sein und die Sünder ertrunken haben. Wenn die „Seidenecke” (An dem Rande des Lubānu- Sees, der sich in Richtung Varakļāni befindet) brummt, dann regnet es bald.

Sagen. Es gab Zeiten, wenn die Seen zu pflegen hatten von einem Ort zum anderen zu ziehen. Am Ort, wo jetzt der Lubanu- See liegt, soll es damals eine große und schöne Stadt gewesen sein. Die Einwohner jener Stadt hatten wegen ihres sündlich geführten Lebens Gott geärgert, deshalb beschloß er die Stadt und deren Einwohner dem Erdboden gleichzumachen. Eines Tages, im Frühling, bleuten außerhalb der Stadt am Ufer zwei Weiber. Dann aber sahen sie plötzlich wie im Himmel eine riesige dunklere Wolke im Himmel erschien, die, als die Stadt erreichte, so stark zu lärmen anfing, dass man glaubte Dachschindel zu schlagen. Als eins von den Weibern den Lärm wahrnahm rief es aus: „Meine liebe Schwesterchen!”, „es ist selbst der Lubans gekommen!“ In dem selben Augenblick stürzte die Wolke mit großem Lärm zum Boden ab und vergrub in sich die ganze Stadt mit den Einwohnern. Nur die beiden Weiber blieben unversehrt, weil sie dem See den Namen Lubans gegeben haben und der Ort, an dem früher der See lag, befindet sich jetzt Riga. Jedes Jahr geht ein Bote vom See nach Riga und erkundigt sich, ob Riga mal zu Ende gebaut sei, denn sobald die Stadt fertig würde, kehre der See zu seinem Platz zurück.

Eine andere Sage, die I. R. Blaus aus Ērgļi niedergeschrieben hat. „Sborņik” von Brivzemnieks. LP, VII, I, 1304, 16. Ein Riese versandete den ältesten See namens Kangars wurde der See über solche Untat so wütend, dass er drei Tage und drei Nächte tobend versucht hatte die Verstopfungen, die nun als Berge aussahen, zu zerstören. Dennoch gelang es ihm nicht, deshalb beschloss er andere Orte zu suchen und erhob sich in die Luft. So flog er eine Weile ohne abzubiegen bis er am Fluß Aviekste, wo heute der Lubanu- See liegt, anlangte. Dieser Ort war unsäglich schön, mit Häusern wie Beihöfe. Eines Tages sahen die Frauen, die am Fluß gerade bleuten, im Himmel eine große Wolke und dabei hörten sie wie aus der Wolke Geräusche kamen, die sich als große Rissgeräusche an hörten. Die Frauen meinten, dass es so lärme, als würde man Dachbretter schlagen!, dennoch eine der Frauen sagte: „Die Wolke ist nichts anderes als ein größer See!” Und sobald die Frau es ausgesagt hatte, stürzte die Wolke- der See Kangars - zum Boden und überschwämte das hübsche am Fluße liegendes Tal. Doch die Frauen wurden ans Land gesezt und so ihr Leben gerettet, weil sie den richtigen Namen des Sees, nämlich „lubas“ errieten. Aber den abgestürtzten See benannte man Lubans, weil als der herkam, machte er so einen Lärm, als ob man Dachbretter schlagen würden.

Am Ort, wo früher der Lubanu- See lag, befand sich ein Schloss, in dem ein strenger Herr, der eine Hexentochter geheiratet hatte, herrschte. Der Herr hatte stendig Kämpfe gegen andere Herren, und wenn sie sich bereitmachten anzugreifen, teilt es die alte Hexe ihrem Schwiegersohn wiehernd mit. Der Riese Lubans konnte es nicht dulden und bat den Donner (wahrscheinlich Gott) den Bösewicht zu bestraffen. Nun fing es an Wasser vom Himmel zu fallen, das das Schloss des Herren und die ganze Umgebung um Schloss überflutete. Die Hexentochter hatte noch mit einem Fass voll mit Gold entfliehen wollen, aber dann schlug plötzlich Blizt und die Hexenfrau verschwand mit dem ganzen Fass in die Erde. Der neue See wird man Lubans gennant. Einen anderen See, der am Ort des Hexenhaus entstand, benannte man Zviedzezers (Wiehernsee). Den Ort, in dem die Hexentochter mit dem Fass mit Gold versank, nennt man Naudas- See (Geldsee).

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Angebot:
* Besuch des Tourismus Informationszentrums Feuchtgebiet Lubana. Angebot des Zentrums: Reiseführer, Ferngläser und Teleskope für die Vögelbeobachtung, Verleih eines 6-Sitzer Bootes, Unterkunft für 5 Personen, Führung.
* Wanderung durch den 800 m langen Moorpfad Teirumnieki.
* Anschaffung der Seefische von Lubāns. Je nach der Saison werden Hechte, Schleier, Brachsen angeboten. Fischer bieten auch Einührung in die industrielle Fischerei für kleinere Gesellschaften (Tel. 29204956).
* Fischsuppe und getrocknete Fische vom Lubans-See, Anschaffung der Fische (Tel. 28301143).
* Rudern auf dem Fluss Aiviekstes. Angebot: Route, Kanuverleih, Boot-und Personenverkehr (Tel. 25434346, 20224063).
Kontakti:
Adresse:Madonas un Rēzeknes novadi
GPS:56.8164, 26.9065
Telefonnummer:+371 29234956 (Lubāna mitrāja informācijas centrs - Līga un Ilze, LV, RU, ENG, GER)
Im Internet:http://www.lubanamitrajs.lv/
E-Mail:lubanamitrajs@gmail.com

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